Kategorie: Saison 2008/2009

Und wieder bewegt sich was auf Kiripotib …

… nämlich die Erde! Nachdem die Büsche gerodet worden sind, begann heute der “Padskrapper” (Straßenhobel), einen 30m breiten Randstreifen entlang der gesamten 1800m Landebahn zu planieren. Künftig können die Segelflugzeuge sofort nach der Landung...

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Allzeit breit

Die erste Saison ist noch nicht ganz beendet, da beginnen schon die Vorbereitungen für die zweite. Zur Saison 2009/2010 wird Bernd 2 Container von Deutschland mitbringen. Fleißige Hände verbreitern die 60 Meter breite Hauptbahn...

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Kulinarische Hoch-Zeit

Da wird der Nikolaus neidisch: Statt Pfefferkuchen und Rute gab es auf Kiripotib heute Abend etwas richtig Gutes auf die Gabel: Anna und Heinz zauberten einen veritablen Rheinischen Sauerbraten aus dem Sack, pardon, aus...

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The First Waltz

Was treiben die Segelflieger auf Kiripotib, wenn Tiefs und Sturmwalzen am Himmel den Flugbetrieb lahmlegen? Sie walzen selber. “Heavy Metal”-Heinz juckte es ohnehin schon in den Fingern. Schnell wurden in Windhoek Kanalrohr, Zement, Eisen...

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Atempause

1,5 Hochs und 16 Tiefs fanden wir heute auf unserer Wetterkarte. Dennoch konnten in Namibia einige große Flüge gemacht werden. Die Zufuhr feuchtlabiler Luftmassen aus Zentralafrika hält an und lässt uns auf das klassische...

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Happy Landing

Dass ein Unwetter auch seine guten Seiten haben kann, bewiesen Ali, Arnold und Klaus, die einer riskanten Heimkehr nach Bitterwasser eine vorzeitige Landung auf Kiripotib vorzogen. Für sie zahlte es sich in einem anregenden...

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Rekord als Spaziergang

750 km – in Deutschland nur an einer Handvoll Tagen im Jahr möglich. Als Namibia-Debütant (“Ich bin hier nicht auf Rekorde aus, ich möchte nur erst einmal die Verhältnisse hier kennenlernen…!”) übertraf Paul (links...

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Grenzschichtinspektion

Lilly, unser Deputee-Flugleiter befand nach eingehender Prüfung die Strömungsverhältnisse an Heinz’ ASH 26 als absolut laminar und erteilte Startfreigabe.

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Moonwalker

Erst um 14:30 Uhr startete Heinz diesen Nachmittag, was ihn jedoch nicht hinderte, 5000 Meter hoch aufzusteigen. Fast hätte er den Mond erreicht, wenn der Sonnenuntergang ihn nicht zur Heimkehr bewogen hätte.

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Kiripotib fliegt!

Kurz vor 13:00 Uhr startete Bernd Dolba von Startbahn 36 zum Jungfernflug in Heinz’s ASH 26. Nach 200 Metern war er in der Luft. Wir alle fühlten die Magie dieses Momentes, doch schöner noch...

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